Zeitungsartikel der HAZ 2019-11-13T12:40:31+00:00

Project Description

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20-jähriges Firmenjubiläum und neuer Firmensitz in Harsum

Statt „Der vertrauensvolle Umgang steht an erster Stelle“ –

„Qualität setzt sich durch“

„Helfen, wo Hilfe gebraucht wird“ – das ist seit 20 Jahren das Motto der „Harsumer Heinzelmännchen“, die in der gesamten Hildesheimer Region und darüber hinaus im Einsatz sind. Im Laufe dieser zwei Jahrzehnte ist es Inhaberin Susanne Nachtigall gelungen, aus der ehemaligen Ein-Frau-Firma einen erfolgreichen Meisterbetrieb der Glas- und Gebäudereinigung zu entwickeln, der höchste Qualitätsstandards und ein breites Dienstleistungsspektrum gewährleistet.

Firmengründung der Gebäudedienstleister

Im November 1997 hat Susanne Nachtigall in der Familienphase begonnen, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen, den sie bis heute mit Leidenschaft ausübt. Um den immer neuen Anforderungen der Branche gewachsen zu sein, absolvierte sie die Meisterausbildung der Glas- und Gebäudereinigung, die sie im Februar 2005 mit Auszeichnung abschloss. Heute sind 60 Angestellte im florierenden Unternehmen tätig.

Pünktlich zum 20-jährigen Bestehen konnte das neue Domizil in der Von-Ketteler-Straße 8 bezogen werden, in dem helle und freundliche Büros, Sozialräume sowie großzügige Maschinen- und Lagerräume zur Verfügung stehen.

Während in den Anfangsjahren die Arbeit in Privathäusern den Schwerpunkt bildete, ist das Verhältnis zwischen privaten und geschäftlichen Auftraggebern inzwischen ausgewogen.

Die Dienstleistungsbereiche sind vielfältig

Vielseitigkeit und Flexibilität zeichnen das Harsumer Unternehmen aus. Wesentliche Bestandteile des Betätigungsfeldes sind die Glas-und Unterhaltsreinigung, die z. B. für Privathaushalte sowie für Büros, Schulen, Praxen, Wohnbaugesellschaften, Kirchen, Produktionsstätten, Verwaltungstrakte durchgeführt werden.

Zu den Leistungen des Meisterbetriebs gehört die Unterhalts-, Glas-, Treppenhaus-, Polster- und Teppichreinigung sowie Sonderreinigungen, beispielsweise nach größeren Veranstaltungen, Bauend- oder Grundreinigungen und Versiegelungen von Fußböden. Die Grünpflege des Gartens, Umzugshilfe und Entrümpelungen werden durch Erwin Nachtigall koordiniert.

Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens in dieser Region ist die Unterhaltsreinigung für Privatkunden. Diesen Service nutzen einerseits gern Berufstätige, andererseits ältere Kunden, denen nicht mehr alles so leicht von der Hand geht. Für sie spielt neben der Hilfe im Haushalt die menschliche Zuwendung eine wichtige Rolle. Dadurch, dass nach Möglichkeit immer die gleiche Mitarbeiterin kommt, baut sich häufig ein Vertrauensverhältnis auf.

Der Umfang sowie der Reinigungsturnus der Dienstleistung sind frei wählbar. Für jeden Kunden wird ein individuelles Angebot erstellt.

In Sachen Umwelt zeigt sich die Firma verantwortungsbewusst. „Wir haben immer die Nachhaltigkeit im Blick, verwenden meist Öko-Produkte und keine aggressiven Reinigungsmittel. Im Hinblick auf den Einsatz der Reinigungsmittel gilt: Soviel wie nötig – so wenig wie möglich!“

Vertrauen steht an erster Stelle

Das ist die Grundphilosophie, die in der Glas- und Gebäudereinigung Nachtigall kein geflügeltes Wort ist, sondern gelebt wird. Das setzt neben Qualität, Fairness und stimmigen Preisen auch die Bereitschaft zum Zuhören und zur gegenseitigen Rücksichtnahme voraus. „Ich möchte, dass meine Kunden, aber auch meine Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden sind“, betont die gebürtige Bremerin, die auf ein familiäres Firmenklima setzt. Das schlägt sich auch in der geringen Fluktuation nieder: Viele Mitarbeiter sind schon seit über zehn Jahren dabei. Die ständige Weiterbildung der Mitarbeiter, die in der Regel einen festen Kundenstamm betreuen, ist in dem Meisterbetrieb eine Selbstverständlichkeit – ebenso wie die Bezahlung nach Tarif.

Zurzeit werden zwei Kauffrauen für Büromanagement sowie zwei Glas- und Gebäudereiniger ausgebildet – und im Anschluss wahrscheinlich übernommen. „Jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben, ist mir außerordentlich wichtig“, sagt Susanne Nachtigall, die ehrenamtlich im Prüfungsausschuss der Gebäudereiniger-Innung Hannover tätig ist.

Sie engagiert sich für die Integration von Flüchtlingen in ihrem Unternehmen

„Diese Menschen sind fleißig und wollen arbeiten, so meine Erfahrung.“ Alle, ob Einheimische oder ausländische Mitbürger, die sich um einen Job bewerben, werden umfassend eingearbeitet und nach ihren Fähigkeiten, Vorlieben und nicht zuletzt Wohnorten eingesetzt. „Der eine reinigt lieber ein leeres Büro nach Feierabend, der andere ist gern in einer Familie tätig und niemand soll extrem langen Anfahrten ausgesetzt werden. Ganz wichtig ist, dass die Chemie zwischen Kunde und Mitarbeiterstimmt.“

Wenn Not am Mann/der Frau ist fährt die Chefin selbst mit raus, um die Mitarbeiter vor Ort zu unterstützen. Der Erfolg gibt ihr Recht, die Kunden-Warteliste ist lang. „Wir suchen ständig Unterstützung“, appelliert Susanne Nachtigall. „Jeder, der Freunde an Reinigung und Sauberkeit hat, ist uns willkommen. Wir sind ein super Team, respektieren einander und pflegen einen vernünftigen Umgang.“ Mindestens einmal im Jahr treffe man sich auch auf geselliger Basis, wie kürzlich auf dem Borsumer Oktoberfest. „Das stärkt und festigt das gute Klima und dies wiederum wirkt sich positiv auf die Kundschaft aus!“